Serendipity Bot

Potentialstudie eines Kreativ-Bots

In der ersten Auswahlrunde hatten wir ein Projekt schweren Herzens eine Absage erteilt - nun erwies sich das als Glück im Unglück: binnen kürzester Zeit erklärten sich die Erfinder des "Serendipity-Bot - Your personalized creativity coach", das bereits abgesagt geglaubte Projekt nun doch durchzuführen. In wenigen Tagen standen Zeitplan, Budget, überarbeitete Ausschreibung und Team parat und die Arbeit konnte beginnen. Woran? Hier ein (frei aus dem Englischen übersetzter) Auszug aus der Projektausschreibung:

Der Serendipity-Bot wird Teams dabei helfen, ihre täglichen Herausforderungen kreativ zu lösen. Der Serendipity-Bot führt Teammitglieder in unerwartete Bereiche, um unvorhergesehene Ergebnisse zu erzielen. Das Ziel des Online-Serendipity-Bot-Trainings ist es, Innovation im kollaborativen Bereich zu fördern, Teammitgliedern zu ermöglichen, in kleinen Iterationen täglich und im eigenen Tempo Fortschritte zu machen und Kreativität in einem sicheren und spielerischen Umfeld zu ermöglichen. 

Die Initiatoren des Projekts sind der Freelancer Yann Graf sowie Roger Aeschbach (element Design GmbH). An Bord waren ausserdem Jeroen de Ruijter von HatRabbits sowie von Fluxdocks Seite Saskia Hurle als Scrum Master. 

Mittlerweile ist das Projekt erfolgreich abgeschlossen worden. Es gibt einen klickbaren Prototypen des Serendipity Bots, der die Chancen, aber auch die Schwierigkeiten automatisierter Kommunikation offenbart. Das Team hat im Verlauf des Projekts ein klares Bild gewinnen können, auf welche Entwicklungsbereiche sie sich bei ihrem Bot konzentrieren müssen. Das Ziel der Carte Blanche, die Idee des Serendipity Bots zu evaluieren und so zu schärfen, dass die Entwicklung in die nächste Phase gehen kann, wurde erreicht. 

Dem Team danken wir für die konstruktive Zusammenarbeit und wünschen alles Gute für die weiteren Entwicklungsschritte - möge der Bot ein Erfolg werden!